Deutsche Jugendkraft (DJK) Sportgemeinschaft Breitendiel e. V.
Am Brunngarten 6 
63897 Miltenberg-Breitendiel

Tel. (09371) 79 26

Öffnungszeiten:

Dienstag ab 20:00 Uhr bis Sperrstunde - Training Aktive 
Mittwoch ab 20:00 Uhr bis Sperrstunde - Training Alte Herren 
Freitag ab 20:00 Uhr bis Sperrstunde - Training Aktive 
Samstag von März-November bei Heimspielen der AH ab 17.00 Uhr bis Sperrstunde
Sonntag ab 10.00 Uhr - 12.30 Uhr bei Auswärtsspielen der Aktiven
Sonntag ab 10.00 Uhr bis Sperrstunde bei Heimspielen der Aktiven

 

...und nach dem Spiel: ab ins Sportheim ! Es ist bekannt, dass man beim Sport Kalorien verbrennt, das ist ja auch gut so. Allerdings verliert man auch große Mengen an Flüssigkeit, die zur Aufrechterhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit wieder zugeführt werden müssen. Da gibt's Möglichkeiten mit und ohne Alkohol, je nach Alter und Geschmack, wir lassen keinen darben! Ein guter Grund, einem Vereinsgelände auch ein gemütliches Sportheim zur Seite zu gesellen! 
Natürlich gibt es noch unzählige andere gute Gründe, warum man bei uns vorbeischauen sollte: Unser Bier ist billiger als auf der Mess, das heißt, Euer Geldbeutel nimmt langsamer ab, als Ihr braucht, um Euer Quantum Gerstensaft zu inhalieren. Nicht andersrum. 
Hier schmeckt's mindestens so gut wie anderswo, wenn nicht noch besser, weil der Genuss mit der Stimmung steigt, und die ist bei uns richtig gut. 
Man kennt sich, es ist also automatisch gemütlich, wo nette Leute beieinander sitzen. Die Dusche ist gleich nebenan, falls mal ein kleines Malheur passiert *g*. Die Brädiler können getrost ihr Auto stehen lassen nach einem gemütlichen Abend. Da Brädil nicht gerade eine Weltstadt ist (naja, für uns natürlich schon!), findet man seinen Weg auch ohne Räder unterm Hintern. Das ist gesund und kostenschonend. 
Obacht bitte beim Bahnübergang! Und überhaupt: Wenn Ihr schonmal da seid...

PROST!

 

Ein paar nette Sprüche zum Thema:

Trink, solang Du trinken kannst,
nutze deine Tage,
ob man auch im Jenseits trinkt
ist eine offene Frage.


Diogenes kroch in ein Fass,
um mit Enthaltsamkeit zu prunken,
wann aber tat er das?
Als er es leer getrunken.


Prost, Prost, Prösterchen, im Bier sind Kalorien
Prost, Prost, Prösterchen, im Schnaps ist Medizin
Prost, Prost, Prösterchen, im Wein ist Sonnenschein
Prost, Prost, Prösterchen, hinein, hinein, hinein!


Alte Männer, grau und weise
werden hundert Jahre alt.
Die Weiber sind verstorben,
die Geschlechtskraft ist verdorben.
Nicht mehr in dem hohen Strahle,
fließen sie, die Urinale.
Nein, in aller Seelenruhe
pinkeln sie sich auf die Schuhe.
Dass es uns nicht so ergehe,
dass er ewig wehrt und stehe,
dazu gebe uns die Kraft
dieser edle Gerstensaft.
PROST!


Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft,
dem Menschen Bier und Rebensaft,
drum danke Gott als guter Christ,
dass du kein Ochs geworden bist.


Das Leben ist ein Kampf,
die Liebe ein Krampf,
die Schule ein Überdruss,
das Bier ein Hochgenuss.


Attila der Hunnenkönig,
trank zuviel und brunste zu wenig.
Dewegen fiel er nicht im Kampfe,
sondern starb an einem Blasenkrampfe.


Kommt ein Fremder in die Kneipe und schlägt dem Wirt eine Wette vor: "Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, dass du noch nie zuvor gesehen hast."
Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein. Daraufhin öffnet der Fremde seine Jackentasche, holt ein 30 cm kleines Männlein hervor und stellt es auf den Tresen. Das Männlein sah aus wie der berühmte Autor Simmel und ging den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: "Guten Tag, mein Name ist Simmel. Ich bin Literat". Der Wirt - ganz aus dem Häuschen - fragte ihn, woher er das Männlein hat.
Daraufhin der Fremde: "Geh die Strasse rauf bis zur Ecke. Reibe dort an der Laterne und es erscheint dir eine gute Fee." Der Wirt rannte sofort los und befolgte die Anweisungen des Fremden. Daraufhin erschien ihm die gute Fee und gewährte ihm einen Wunsch. Der Wirt überlegte nicht lange und sagte: "Ich wünsche mir 5 Millionen in kleinen Scheinen."
Die Fee klopfte mit ihrem Zauberstab und Puff..., der Wirt hatte 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.
Stinksauer ging er in die Kneipe zurück und beschwerte sich bei dem Fremden: "Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekommen hab ich 5 Melonen und lauter kleine Schweine."
Darauf der Fremde: "Klar ist die schwerhörig, oder dachtest Du allen Ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm grossen Simmel?"